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<pre>Dabei besteht die Gefahr, dass Keller die Schraube mit der radikalen Rosskur gehörig überdreht. Von einer eingespielten Hintermannschaft dürfte auf absehbare Zeit kaum etwas zu sehen sein.  <p> Während Düsseldorf nach der Moralinjektion beim Telekom-Cup mit einem Auge Richtung Aufstiegszone blinzelt, bleibt man beim SV Sandhausen, der nur einen Punkt hinter der Fortuna liegt, weiterhin bescheiden. Oberstes Ziel: Nicht in die Abstiegszone rutschen.  <p>  Neben Mike-Steven Bähre (Sprunggelenksverletzung) muss Breitenreiter in jedem Falle auf Stefan Strandberg (Achillessehnenprobleme) verzichten. Timo Hübers hat nach seinem Kreuzbandriss immerhin wieder das Mannschaftstraining aufgenommen, ist für die Partie in Aue aber noch keine Option. Zudem fehlten zuletzt Uffe Bech und Noah Joel Sarenren Bazee angeschlagen. <p> Von den bislang 27 Aufeinandertreffen konnten die fürther 12 gewinnen. Sechs Mal konnten am Ende die Hamburger jubeln. Neun Duelle endeten Unentschieden. In der vergangenen Spielzeit konnte sich St. Pauli nach einem knappen 3:2-Sieg im Hinspiel vor heimischer Kulisse auch im Rückspiel in fürth mit 2:0 durchsetzen. <p>  „Wir hatten den Lucky Punch. Den hätten wir nutzen müssen“, trauerte Kapitän Christian Tiffert der verpassten Möglichkeit auch Minuten nach dem Spielende noch wehmütig hinterher.  </pre>


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<pre>Durchaus etwas überraschend kann sich die Auswärtsbilanz der Fortuna immer noch sehen lassen. Mit 20 Punkten rangiert das Team von Friedhelm Funkel aktuell auf dem fünften Platz der Auswärtstabelle und konnte bereits fünf Partien auf des Gegners Plätzen für sich entscheiden.  <p> Auf eben diese kommt es nun sicherlich auch wieder im DDV-Stadion an; in dem sich der Gastgeber allerdings noch nicht mit dem ganz großen Druck gegen den Abwärtstrend stemmen muss.  <p>  Folge: Nicht nur Trainer Tomislav Pipic, sondern auch ein Großteil des Spielerpersonals suchte das Weite. <p> Insbesondere die Auswärtsstärke der Regensburger gepaart mit den zuletzt gezeigten sehr guten Leistungen, lassen uns einen Favoritensieg bezweifeln. <p>  Vor allem in der Defensive haben die Eisernen dabei seit der Winterpause deutlich an Stabilität eingebüßt.  </pre> 


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<pre> Nach dem 1:3 am letzten Wochenende gegen den FC Köln müssen die Sachsen wie gehabt mit dem drittletzten Tabellenplatz vorliebnehmen und weisen bei nur einem ergatterten Zähler und einem Torverhältnis von 1:4 eine geradezu erschreckend schwache Bilanz auf.  <p> Aufgrund des fehlenden Ertrages stellte sich diese Überlegenheit schlussendlich aber als brotlose Kunst heraus — schließlich gilt auch in der Bundesliga die bewährte Regel, dass es allein für optisch ansehnlichen Fußball noch lange keine Punkte gibt.  <p>  In den letzten drei Partien konnte der Kiez-Klub keinen einzigen Zähler mehr einfahren und zeigte sich vor allem in der Defensive kaum mehr konkurrenzfähig. <p>  Quoten Stand vom 21.12.2018, 11:41 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Ganz anders ist die Situation derzeit in Hannover. Die Niedersachsen wurden in den vergangenen Wochen unter dem neuen Trainer AndrÃ© Breitenreiter dem Druck des „Aufsteigen-müssens“ gerecht.  </pre>


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<pre> Am 17. Spieltag könnte nun insbesondere Pascal Testroet dafür sorgen, dass es auch weiterhin bei jenen erträglichen zwei Heim-Niederlagen bleibt.  <p> Ein „Dreier“ gegen den Jahn gelang dem Drittliga-Aufsteiger bereits in der Hinrunde vor heimischem Publikum. Damals feierten die Westfalen gegen die Beierlorzer-Elf einen 2:0-Heimsieg.   <p> Auch vor heimischer Kulisse sind die Hamburger bislang nicht ohne jegliche Schramme davongekommen. <p>  Die Wettanbieter gehen davon jedenfalls aus, wie die Siegquoten für die Hanseaten zeigen. Die Bielefelder kommen lediglich als Außenseiter in den Volkspark.  <p> Es war und ist der bislang einzige Saisonsieg des FCI, der eigentlich im Rennen um die Bundesliga-Aufstiegsplätze mitmachen wollte.  </pre>


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<pre> Die Aussagekraft des direkten Vergleichs hält sich nach insgesamt erst vier ausgetragenen Duellen in Grenzen.  <p> Die Ruhrpottler haben nämlich zu Hause 6 ihrer 7 Punkte geholt, während der FCM erst noch beweisen muss, dass er nach dem 2:0-Sieg über Preußen Münster das Toreschießen auch wirklich wieder erlernt hat. Ich habe da nämlich so meine Zweifel …  <p>  – Nach dem Sieg gegen Duisburg war Marcel Heller noch immer wie im Rausch. <p>  Unsicher war in den letzten Wochen auch, ob Frederik Sörensen und Jorge MerÃ© in Köln bleiben. Weiterhin beim „Effzeh“ sind jedenfalls auch Marcel Risse und Simon Zoller.  <p> für Kiel heißt das: Chancen auf Treffer dürften sich bieten, wenn sie die Defensive der Gastgeber früh unter Druck setzen.  </pre>


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